1. September 2019 Marco Deutschmann

Prokrastinationsende – befreie Dich selbst!

Schnell ins Tun kommen, ist leichter gesagt als getan. Die Prokrastination ist mit Sicherheit kein Freund. Hier gehts zur Lösung:

 

Analyse

„Es gibt scheinbar nichts, was man nicht auch morgen tun könnte…“ ist nur einer von unzähligen Sätzen, den Meister der Prokrastination immer und immer wieder zitieren. Wir können sie überall, in jedem Lebensbereich und in jedem Lebensabschnitt antreffen, wir werden sie einfach überhaupt nicht los. Viele unserer Mitmenschen haben ihre großen Herausforderungen mit ihr, denn wer sie einmal besiegt hat, wird ihr eines Tages wieder begegnen. Ein klein wenig erinnert das an die Geschichte des Sisyphos.

 

Problem

Sehr viele Möglichkeiten der Prokrastination ein Ende zu bereiten, kursieren im Web und in Büchern. Allein die Menge an Ratgebern zum Thema Prokrastination, sollte uns erheblich zu denken geben. Denn eine einfache Grundregel, die auf wirklich viel zutrifft, lautet:

„Einfache Probleme haben einfache Lösungen. Komplexe Probleme haben komplexe Lösungen. Gibt es für ein Problem x-tausend Lösungen, dann handelt es sich um ein sehr schwieriges Problem.“

Prokrastination hat viele Lösungen… Obwohl die Aufschieberietis einem sehr einfachen Muster folgt. Nämlich: die Aufgabe zu einem späteren Zeitpunkt tun oder zumindest wird es geplant, die Aufgabe später zu erledigen. Was uns direkt in die Falle der Prioritäten-Liste führt.

Eine mögliche Lösung, um der Prokrastination ein Schnippchen zu schlagen, sind eben Listen oder so genannte To Do‘s die uns helfen sollten, unsere Aufgaben zu priorisieren. Jetzt stelle Dir mal einen kurzen Moment vor, es kommen so viele Aufgaben herein, dass sich die Listen (z.B. A – B – C) so wahnsinnig schnell füllen, dass Du immer in A festhängst und gar nicht mehr zu B oder geschweige denn zu C mehr kommst.

Was dann? Was dann?!? Tja, in den meisten Fällen führt das zur Ratlosigkeit und in manchen Fällen sogar dazu, dass man einfach keinen Bock mehr auf die Listen/To Do‘s mehr hat und dann rein gar nichts mehr macht. Egal wie, man ist schnell in einer Schleife gefangen.

 

Lösung

Die Lösung liegt nahe und ist dazu noch einfach umzusetzen, denn es gilt der Leitspruch:

Es ist weniger wichtig was Du tust, es ist viel wichtiger, dass Du etwas tust.

Das ist die Strategie. Einfach mal beginnen.

Um sich den Start leicht zu machen, kannst Du einfach irgendwo anfangen, ganz egal wo. Spülmaschine ausräumen, aufräumen, Müll rausbringen etc.

Denn sooo, kommst Du wieder, wie von selbst, ganz schnell ins Tun und es kann sich dann auch wieder der Flowzustand einstellen, der dazu führt, dass Du direkt weiter machst und womöglich gar nicht mehr aufhören kannst Aufgaben zu erledigen.

So durchbrichst Du die Prokrastination!!

 


Autor:

Marco Deutschmann

Emotionologe | Speaker | Life Coach

Meine Live-Biographie ist noch buchbar.

„Monsieur 17507E – vom Drogenkurier zum Life Coach“

Meinen Fokus lege ich gezielt auf Emotionen, denn diese gilt es zu kontrollieren und zu steuern. Damit die Emotion uns dienlich ist und zueinander führt. – Knapp 7 Jahre lang war ich im Gefängnis, in dieser Zeit habe ich Menschen intensiv studiert und entwickelte einfache Konzepte, Systeme & Methoden zum einfacheren Umgang miteinander.

– Meine größte Stärke: „Es gibt immer mindestens eine Lösung.“ –

Nutznießer meiner Erfahrungen sind:

CEO‘s/Manager – Führungskräfte – Auszubildende

PS: All meine Werke (außer Bildern) dürfen vervielfältigt, kopiert z.B. für Seminarzwecke, und weitergeben werden, wenn ich als Urautor genannt werde.

PPS: Mehr über meine Geschichte und weshalb ich ins Gefängnis kam unter www.MarcoDeutschmann.de/Media

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